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Neues Kompakt-Räumschild besteht Praxistest

Ohne Klopfen bis 35 km/h

Rammingen bei Ulm, 29.09.2009

Auf der Demopark erregte das neue Räumschild „Snow Master“ der Wiedenmann GmbH großes Aufsehen: Selbst Bundesforschungsministerin Annette Schavan würdigte die mit der Goldmedaille prämierte Neuentwicklung beim Werksbesuch. Martin Schön, der den „Erlkönig“ im Betrieb testen durfte, berichtet von seinen Erfahrungen.


Als vermultlich erstes Räumschild löst die neue Snow Master-Reihe 3900 / 3850 / 3450 ein leidiges Problem beim Winterdienst mit Kompakttraktoren: Weil marktübliche Schilde starr aufgebaut sind, kann nur im „Schneckentempo“ geräumt werden. Andernfalls würden Vibrationen und Stöße beim Auffahren auf Bodenunebenheiten den Verschleiß an Schild und Trägerfahrzeug in die Höhe treiben. Auch wäre das Arbeitsergebnis unzureichend. Ein technisches Problem, das zur Produktivitätsfalle für Winterdienstbetriebe wird. Denn ausgerechnet dort, wo nur Kompakttraktoren eingesetzt werden können, muss es  besonders fix gehen: Auf den engen Bürgersteigen und Parkplätzen der Supermärkte vor der Rush Hour.

Dem begegnet Wiedenmann als erster Schildhersteller mit einem Trick: Das neue Räumschild ist zweigeteilt in eine untere aktive und eine obere passive Hälfte. Die untere nimmt den Schnee auf und passt sich per Federlager schnell und präzise den Bodenunebenheiten an. Die obere feststehende Schildhälfte nimmt die Druckkräfte auf und leitet den aufgenommenen Schnee zur Seite ab. Durch die geringe Massenbewegung entsteht nicht nur eine außerordentliche Laufruhe. Weil die federnde Schürfleiste permanent flächig aufliegt, wird stets ein sauberes Räumergebnis erzielt.

Umklapp- und Federschild zugleich

Als erster hat Martin Schön das neue Schild getestet. Dem Leiter eines Räumbetriebs in der schneereichen Oberpfalz hat Wiedenmann den „Erlkönig“ zur Verfügung gestellt, der als Vorserienmodell neben anderen Schilden viele Wochen in der Flotte mitlief. Damit galt es täglich fünf Kilometer Gehweg und 24.000 Quadratmeter Parkplatzfläche frei zu halten. „Der ruhige Lauf ohne Klopfen und Poltern ist ein Traum“, so sein Urteil. Im Betrieb machte er den Stresstest, ließ das Schild sogar mit 35 km/h auf trockenem Boden laufen. „Mit keinem anderen mir bekannten Schild ist das möglich“. Schön muss es wissen: Der leidenschaftliche Dienstleister hatte zuvor selbst ein Schild entwickelt, „aus purem Verdruss“, wie er sagt. Produktiv ist das Wiedenmann-Schild nicht nur dank Geschwindigkeit, sondern auch Räumbreite: Je nach Version sind bis zu 2000 mm (in Schrägstellung 1840 mm) möglich. „Damit reicht ein einziges Fahrzeug selbst für große Flächen“, bilanziert Schön. „Das spart enorme Kosten“. Gut haben dem Räummeister die kleinen Details gefallen: „Beispielsweise die Aufnahme für Besen oder Schneeschieber“. Wiedenmann sei der einzige Hersteller, der an so was denke.

Die für den Dreipunktanbau Kat 1 oder das Kuppeldreieck Kat 0 von Kompakttraktoren ab 30 kW (40 PS) vorgesehenen Schilde wiegen  120 bis 255 kg. Wiedenmann liefert sie derzeit an den Handel aus. Allein in Deutschland hat das Unternehmen rund 350 Vertrags- und Servicestützpunkte.

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Am Bahnhof
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Internet www.wiedenmann.de


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